Grüss Gott in der Region Osttirol !

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Suchen Sie ein 3, 4, Sterne Hotel mit Wellness-Bereich, eine gemütliche Pension, eine Ferienwohnung, bei uns finden Sie die passende Unterkunft für Ihren Urlaub in Osttirol. 
 
Erleben Sie Ihren Urlaub mal ganz anders und besichtigen Sie die höchsten Berge, die reinsten Bäche und die ältesten Dörfer Österreichs. Viel Natur und ein nahezu unerschöpflich großes Sportangebot für Groß & Klein im WINTER wie im SOMMER zeichnen die Urlaubsregion Osttirol aus. 
Auf ein Wellness Wochenende oder Kurzurlaub in Osttirol Nationalpark Hohe Tauern

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Hotel-Rauter - Matrei

Hotel-Rauter .::. Matrei

Tiroler Gastlichkeit ist die Tradition unserer Familie im Hotel Rauter in Matrei Osttirol: Zur Sonnenseite, nach Süden hin offen, im Norden von den höchsten Bergen Österreichs abgeschirmt, liegt Matrei in Osttirol im Einfluß des milderen, südlichen ...

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Unterkünfte in Osttirol

Unterkunft (Alle) | Pension | Ferienwohnung | Hotel (Alle) | 3 Sterne Hotel | 4 Sterne Hotel | Bauernhof


32 Gemeinden und die Bezirkshauptstadt Lienz garantieren Abwechslung und Erlebnisse der besonderen Art zwischen dem Nationalpark Hohe Tauern und den Gipfeln der Lienzer Dolomiten.

Die beiden Skigebiete Kals am Großglockner und Matrei Goldried als neues Großglockner Resort Kals-Matrei ihre erste gemeinsame Saison. Die über 100 km Pisten sind schon aufgrund der Höhenlage sehr schneesicher. Doch es kommt noch „dicker“: 90 % des gesamten Streckennetzes können beschneit werden. Inklusive ist auch der Komfort von insgesamt 16 top-modernen Sesselliften und Gondelbahnen, welche die Winterstimmung von 920 m (Kals) bis zur Bergstation des Großglockner Resorts auf 2.405 m heben. Vor der Traumkulisse von Österreichs höchstem Berg verlocken erstklassig präparierte Pisten aller Schwierigkeitsgrade, herrliche Tiefschneehänge, Funparks, Halfpipes und eine exklusive Carverpiste zum grenzenlosen Traum in Weiß.

„Urlaub mit Herzklopf-Qualität “ in Kals am Großglockner High Quality und Romantik pur, Großglocknerblick und Winterglück: Nirgendwo in Osttirol zeigt sich der Winter so romantisch und schneesicher wie im Nationalpark-Ort Kals am Großglockner. Ein unwiderstehlicher Mix aus Top-Pisten, idyllischem Dorfleben, herzlicher Gastfreundschaft und gepflegter Gastronomie macht Kals zum Top-Tipp für Schnee-Genießer.

Keine Wartezeiten, familienfreundliche Angebote, atemberaubende Gebirgskulisse – das findet man in den Skigebieten der NationalparkRegion Hohe Tauern Osttirol.

NEU ist das Großglockner Resort Kals-Matrei, das im Dezember 2008 eröffnet wird und die beiden Skigebiete Matreier Goldried und den Kalser Glocknerblick verbindet. 110 km Pisten voll beschneit und ein großartiger Panoramablick sind inklusive.
>br> Winterwandern, Langlaufen, Skitouren, Pferdeschlittenfahrten, Rodeln - wenn eine dicke Schneedecke die Hohen Tauern überzieht, ist es Zeit, den Nationalpark von einer ganz besonderen Seite zu entdecken.

Die Nationalparkverwaltung bietet auch im Winter eine Vielzahl von interessanten Wanderungen für Jung und Alt an, die den Besuchern die Schönheiten der winterlichen Landschaft näherbringen. Das Angebot ist vielfältig, so werden bei den Gästen z.B. geführte Schneeschuhwanderungen von Jahr zu Jahr beliebter . Besonderen Reiz üben Wanderungen zu Vollmond aus, denn das besondere Mondlicht verwandelt die dicke Schneedecke in eine glitzernde Pracht und die Berge erstrahlen noch majestätischer im Mondschein.
Ein besonderes Abenteuer sind Schneeschuhwanderungen auf für Kinder. Hier begibt man sich auf Spurensuche im frischgefallenen Schnee, übt sich als Iglubauer und hat jede Menge Spaß mit den Nationalparkrangern. Mit ein wenig Glück kann man auch Wildtiere bei der Fütterung beobachten - ein ganz besonderes Erlebnis.
Und spielt das Wetter einmal nicht mit, so kann man sich die Schönheiten des Nationalparks bei den wöchentlich stattfindenden Multimediavorträgen ansehen, die Lust auf mehr Urlaub im Nationalpark machen.

Das Defereggental mit seinen Orten St. Jakob, St. Veit und Hopfgarten lockt mit Charme und Tradition, steht der Moderne aber in nichts nach.

Das Familienskigebiet Brunnalm in St. Jakob im Defereggental mit seinen sonnendurchfluteten Hängen, perfekt präparierten 27 km Pisten und familienfreundlichen Abfahrten besticht durch seine Überschaubarkeit, abseits vom gewohnten Massentourismus anderer großer Skigebiete. Und durch die absolute Schneesicherheit von November bis April ist es eines der ersten Nicht-Gletscher-Skigebiete, wo man nach der ausgedehnten Sommerpause die lang ersehnten, ersten Schwünge ziehen kann. Und diese Schwünge reichen dank der großen Höhe bis weit nach Ostern hinein, wo traumhafte Firnhänge und lange Sonnenstunden locken. St. Jakob ist mittlerweile auch zu einem der Snowboard Hot-Spots in Osttirol avanciert. Ein genialer Funpark mit hips, waves, walls, rails und anderen tollen Sprüngen schafft ein Ambiente, in dem sich Boarder so richtig wohl fühlen.

Nicht alles, was schön ist, muss teuer sein! "Virgental" bei diesen Preisen muss man reisen! Wir laden Sie ein - besuchen Sie uns!

Ein Meer von Dreitausender (über 100) mit den höchsten Bergen Österreichs - der Großglockner 3798 m und der Großvenediger 3674 m, beeindruckende Gletscher, der erste Wasserschaupfad Europas, und den größten Nationalpark Mitteleuropas. Und die gilt es im kommenden Sommer zu entdecken. Ein Urlaub in der Ferienregion Virgental ist Bergurlaub der Superlative. Das ganze Virgental bildet ein unendlich weitläufiges Wandergebiet mit insgesamt über 50 Hütten, Jausenstationen und bewirtschafteten Almhütten. Zahlreiche Naturschönheiten säumen allerorts die Wanderwege.

Wenn Sie schon immer hoch hinaus wollten, sind Sie hier, am Fuße des Großglockners - höchster Berg Österreichs, 3.798 m - dem "König" der Ostalpen, gerade richtig!

Kals am Großglockner steht als Treffpunkt für all jene, die Natur in ihrer Ursprünglichkeit genießen wollen. Bäuerliches Brauchtum und dörfliche Kultur – so erlebt man das Dorf, das eigentlich ein Tal ist. Mit einmaligem Blick auf die Gebirgslandschaft des Nationalpark Hohe Tauern und viel Sonne lädt das Dorf am Fuße des Großglockners zum Verweilen ein. Hier wird Wert auf persönliche Betreuung, Ruhe und echte Gastfreundschaft gelegt. Kals am Großglockenr besticht inmitten herrlicher Landschaft als Wanderparadies für die ganze Familie und inspiriert je nach Laune zur Genusswanderung oder dem echten Gipfelsturm.

Zahlreiche Spazier-, Wander- und Bergwandermöglichkeiten vom leichten Rundwanderweg über grenzüberschreitende Wanderungen nach Südtirol oder in das benachbarte Defereggental bis zum lohnenswerten höchsten Gipfel der Region Hochpustertal, der Weißspitze (2.953m).

Bekannte und beliebte Familienwanderparadiese: Winkeltal - Volkzein und Thurntaler. Neu angelegter gemeindeüberschreitender Wanderweg Versellerberg-Ahornberg mit wunderschönen Aussichtspunkten auf das Winkel- und Villgratental.

Weitere Infos unter www.osttirol.com


Die Freiheit in Osttirol fühlen Sonnenschein und traumhafte Fernsicht locken viele auf die höchsten Berge Osttirols. Wanderwege führen durch blühende Almwiesen und Hütten laden zu einer deftigen Almjause ein. Am Gipfel angelangt vergessen auch Sie Ihre Alltagssorgen! Osttirol im Detail mit den Orten Matrei, Prägraten, St. Jakob und Virgen. Der Landesteil Osttirols, südseitig des Alpenhauptkammes kann wahrhaftig noch als Urtirol bezeichnet werden. An der alles verändernden Entwicklung der heutigen Zeit gemessen, hat Osttirol den geringsten Nachteil in Kauf nehmen müssen. Fast ein Drittel der Gesamtfläche Osttirols liegt im Schutz des Nationalparks Hohe Tauern. Auch die Kulturgeschichte in Osttirol hinterliess; noch Werte, die sich in der Tradtition der Menschen wie auch als Sehenswürdigkeiten entdecken lassen.Lage: südlich des Tauernhauptkammes - Grenzland zu Südtirol Italien Ob Sie im Hochpustertal, in der Nationalparkregion Grossglockner - Grossvenediger, in den Lienzer Dolomiten oder im Defereggental Ihren Urlaub verbringen unsere Gastgeber freuen sich auf Sie. Wellness oder Kurzurlaub in Osttirol

Die Lage von Kals ist etwas Besonderes: Ein überwältigendes Panorama von Dreitausendern inmitten des Nationalparks Hohe Tauern bildet die Kulisse für eine einzigartige Winterlandschaft am Großglockner. An seinem Fuße liegt das Dorf Kals, das sich in diese majestätische Bergwelt in stillem Charme einfügt.

Die Marktgemeinde Matrei i. Osttirol liegt an der Felbertauernstrasse, die den Alpenhauptkamm von Norden her durchqeurt. Geprägt wird dieser Ort von der umliegenden Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern. Über 150 Dreitausender und die beiden höchsten Berge Österreichs - der Großglockner 3798 m & der Großvenediger 3674 m - direkt vor der Haustür. Matrei ist ein regionales Zentrum für Einkaufsfreuden, Kulturleben & vielfältigste Aktivitäten am Berg und im Tal. Viel Natur und ein nahezu unerschöpflich großes Sportangebot für Groß & Klein - im WINTER wie im SOMMER - zeichnen Matrei aus. Ob Wandern, Radfahren, Bergtouren unternehmen, oder einfach nur entspannen - bei uns liegen Sie damit richtig! Zum Gemeindegebiet Matrei gehört auch das Feriendorf Huben - 7 km von Matrei entfernt. Durch seine zentrale Lage im Zentrum des Iseltales ist Huben ein idealer Ausgangspunkt um in die Täler des Nationalpark Hohe Tauern zu gelangen.

Prägraten 1.300 m - liegt am Fuße des Großvenedigers 3.674 m. Besonders charakteristisch für das Bergdorf, ist die einzigartige idyllische Lage ohne Durchzugsverkehr, eingebettet in die Welt der Dreitausender der Venedigergruppe. Abseits vom großen Trubel und der Hektik in den großen Skigebieten. An den beiden Liftanlagen in unmittelbarer Nähe des Dorfes, gibt es kein großes Drängen und kein langes Warten. Das Skigelände eignet sich insbesondere für Anfänger und für Familien mit Kindern. So hat hier schon der spätere Bronzemedaillengewinner in Sarajevo, Anton "Jimmy" Steiner, das Skifahren gelernt. Die Skischule kümmert sich individuell um jeden Einzelnen, und auf die Kinder wird ein besonderes Augenmerk gelegt. Immer größerer Beliebtheit erfreut sich das Winter- und Schneeschuhwandern, und eine richtige Rodelpartie von einer urigen Berghütte, bringt zwischendurch etwas Abwechslung abseits der Piste. Die Venedigergruppe ist auch ein wunderbares Areal für Skitouren aller Schwierigkeitsgrade. Einige Skitourenhütten öffnen bereits im März. Das nächste größere Skizentrum, das "Skiresort Großglockner - Kals / Matrei i.O." liegt nur 14 km entfernt, und ist mit dem kostenlosen Skibus direkt und schnell in 30 Min. erreichbar.

Den Trubel und die Hektik von großen Schigebieten wird man in Virgen vergeblich suchen. Hier im Tal sind die Wintersportler der ruhigeren Art zu Hause. 21 km doppelt gespurte Langlaufloipe durch die tiefverschneite Landschaft, Rodelpartien auf der beleuchteten Naturrodelbahn und Schneeschuhwanderungen sorgen für fröhliche Unterhaltung und Abwechslung. Für Schitourengeher beginnt in Virgen ein unerschöpfliches Reich endloser Herausforderung. Sie suchen eine URLAUBSUNTERKUNFT und werden in der Schnellsuche nicht fündig? Dann sind leider aller Virger Tiscover-Mitgliedsbetriebe schon belegt. Trotzdem können Sie gerne ein E-Mail an virgen@hohetauern-osttirol.at senden und Sie erhalten Angebote von allen Virger Vermietern mit der gewünschten Unterkunft!

ASCHAU ZILLERTAL AKTUELL

Infrastruktur in Aschau im Zillertal im SOMMER: 180 km Wanderwege, Radweg Zillertal (33 km), Mountainbiken, Tennis, Freischwimmbäder, Beach-Volleyball, Minigolf, Golf, Hallenbäder, Saunen, Solarien, Fitneßstudios, Kinderprogramm, Reitanlage, Sommerfeste, Dämmerschoppen, Angeln. Lassen Sie Ihr Auto stehen und erleben Sie unbeschwerte, glückliche Urlaubstage bei Ausflügen in die wunderschöne Natur der Tiroler Berge und schöpfen Sie dabei wieder neue Energie und Lebensfreude. Skigebieten „Zillertal Arena“ und „Hochzillertal“, um dort eine Vielzahl an Wintersportarten ausüben. Genießen Sie unsere optimale Lage. Ganz in der Nähe ein Hallenbad mit Sauna und nicht zu vergesen eine Langlaufloipe steht Ihnen direkt ab Haus zur Verfügung. Und im Sommer finden regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Die Skibushaltestelle ist nur wenige Gehminuten von uns entfernt und beim Nachhausekommen hält der Bus auch direkt vor der Haustüre. Außerdem finden im Sommer regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Lassen Sie sich mitreißen von der Offenheit und Lebenslust der Einheimischen. Hier in Aschau, mitten im Zillertal ist gelebtes Brauchtum allgegenwärtig. Die bodenständigen und traditionellen Zillertaler werden Sie mit Ihrem typischen Charme überzeugen und Sie erfahren lassen, was richtige Gastfreundschaft ist.

Ursprünglich war Aschau - wie auch das übrige Zillertal - bayrisches Herrschafts- und Siedlungsgebiet. Man kann annehmen, dass das Zillertal um 900 n. Chr. von Bayern besiedelt und später den Salzburger Bischöfen geschenkt wurde. Im Jahre 1309 wird der Name Aschau erstmals erwähnt, als "Jakob von Aschove" bei einer Verhandlung als Zeuge fungierte. Somit ist erwiesen, dass Aschau schon damals als Siedlung existierte. Der bajuwarische Name "Aschove" (=Eschenau) deutet auf die ausgedehnten Auwälder hin, die damals den Talboden bedeckten und ideale Lebensbedingungen für Wildenten boten. Als Erinnerung daran ist im Gemeindewappen von Aschau eine Wildente dargestellt. Da Aschau früher zum Gericht Zell am Ziller gehörte, verlief die Grenze zum Gericht Fügen beim Hörhaghof am Emberg. Dort befand sich einst eine alte Wehranlage, bei der man sich für den Fall eines drohenden Krieges zur gemeinsamen Verteidigung einfinden sollte. Am 6. November 1809 fanden während der Tiroler Freiheitskämpfe südlich von Aschau beim „Klausnereck“ Gefechte gegen die Bayern statt. Zur Erinnerung daran wurde 1909 ein Denkmal (Obelisk aus Granit) gesetzt.

Der Ortskern von Aschau liegt auf dem Schuttkegel des Achenbaches, was darauf hindeutet, dass das Dorf sehr oft überschwemmt und vermurt wurde. Eine besonders große Katastrophe suchte Aschau am 14. Juli 1887 heim. Der Achenbach überschwemmte den Ort, riss den Hof "Sölde" weg und lagerte im Ort ca. 500.000 m3 Murmaterial ab. Der Hof "Ascher" wurde ungefähr 50 m verschoben. 1946 richtete dieser Bach wieder großen Flurschaden an. In den Jahren 1955 und 1957 trat dieser Bach abermals aus den Ufern. Seit dem Bau einer großen Geschiebesperre ist das Dorf von weiteren Vermurungen verschont geblieben.

Seit dem 17. Jahrhundert gibt es Aufzeichnungen von Überschwemmungen durch den Ziller. Eine der größten war am 21. August 1956, die große Spuren an Häusern und auf Feldern hinterließ. Besonders die Weiler Mitterdorf und Erlach wurden in Mitleidenschaft gezogen. Am 12. Jänner 1954 verschüttete eine Lawine einen Vater von acht Kindern. In Aschau befand sich früher ein See, der so genannte Weiher (ein Fischwasser der Grafen von Tirol) mit einer Größe von 53.600 m². In diesem botanischen Paradies blühten Seerosen, es waren die verschiedensten Moorpflanzen und -tiere zu finden, und als man einen Teil als Badesee ausgebaggert hatte, konnten die Kinder nach Süßwassermuscheln tauchen. Leider wurde während der Zillerregulierung auf diesem Areal Schotter abgelagert, und in der Folge entstanden dort eine Wohnsiedlung (Bungalowdorf) und der Sportplatz.

In der Gemeinde Aschau bestehen komplizierte kirchliche Verhältnisse. Aschau liegt im Bereich der Diözese Innsbruck, der Ortsteil Distelberg aber gehört zur Diözese Salzburg. Während der Weiler Thurnbach der Pfarre Zell zugerechnet wird, gehört der Bereich nördlich des Aufenfelderbaches zur Pfarre Stumm. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts gehörte Aschau kirchlich zu Fügen bzw. Ried. Im Jahre 1848 wurde in Aschau mit dem Kirchenbau begonnen. 1849 wurde das Gotteshaus fertiggestellt. Den Turm allerdings baute man erst 1910 dazu. Am 12. Juli 1850 wurde die Kirche "Unserer Lieben Frau Maria vom Siege" geweiht. Das große Altarbild wurde von Johann Mader geschaffen. Die Fresken an den Seitenwänden stammen von Josef Arnold. Der kostbarste Schatz der Kirche ist ein fast lebensgroßes Kruzifix von Johann Pendl dem Älteren, der aus Aschau stammte. Früher galt die Kirche als Wallfahrtsstätte. 1986 bis 1994 fand die letzte umfassende Innen- und Außenrenovierung der Kirche statt.

Die ersten schulischen Amtsschriften der Volksschule Aschau datieren aus dem Jahre 1854. Zuerst wurde in verschiedenen Bauernstuben Unterricht erteilt. Bis zum Jahre 1879 unterrichtete die Geistlichkeit. Ab 1879 folgten weltliche Lehrkräfte. Von ca. 1895 bis 1930 wurde im so genannten „Alten Schulhäusl“ in der Nähe der Pfarrkirche Aschau unterrichtet. Ab dem Schuljahr 1930/31 wurde der Unterricht in der Sennerei Aschau erteilt. Aus Platzmangel wurde 1956/1957 eine 3. Klasse im „Spritzenhaus“ untergebracht. Im heutigen Volksschulgebäude fand erstmals im Jahr 1960 der Unterricht statt. In den Jahren 1996 und 1997 wurde eine große Turnhalle angebaut. In der früheren Gemeinde Distelberg fand laut Aufzeichnung der Unterricht im „Schulhäusl“ (von 1840 bis 1959) Nähe der Thurnbachkirche statt. 1959 wurde mit dem Schulhausneubau (jetziges Kindergartengebäude) begonnen und es konnte schon im Herbst 1960 in diesem unterricht werden. Der Name Distelberg scheint erstmals um 1188, der Name "Thurnbach" als "Durrenbühel" um 1350 auf. Laut Urkunde war ein Peter von Durrenpach um 1360 erzstiftischer Propot zu Zell.

Die Thurnbachkirche wurde im Jahre 1492 erbaut und 1511 von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach eingeweiht. Baulich und stilistisch ist das spitzbogige Stichkappengewölbe mit Gradnetz erwähnenswert. Dieses Kirchlein ist eines der letzten reingotischen Baustils. Altar und Kanzel entstammen dem 17. Jahrhundert. Die Kanzel, nach der Renovierung zum Ambo umgebaut, stellt eine Seltenheit dar, da sie eine der wenigen zur Zeit noch erhaltenen holzgeschnitzten Renaissancekanzeln ist. Im Jahre 1838 wurde das durch Grund- und Hochwassereinwirkung geschädigte Gebäude in letzter Minute renoviert und somit gerettet. Eine 500 Jahre alte holzgeschnitze Statue stellt den Viehpatron St. Leonhard dar, zu dessen Ehre alljährlich am 6. November ein feierlicher Gottesdienst zelebriert wird. Im Jahre 1990 wurde das 2.100 Tonnen schwere Gotteshaus um 1,60 m gehoben und renoviert. Eines der ältesten Geschlechter des Zillertales sind die "Ebster". Ein Saibot der Ebsen war im Jahr 1318 Probst des Erzstiftes im Zillertal. Laut Beschlüsse der Gemeinderäte vom 21. Dezember 1972 und mit Genehmigung der Tiroler Landesregierung schlossen sich die Gemeinden Aschau und Distelberg mit Wirksamkeit ab 1. Jänner 1973 zur neuen Gemeinde "Aschau im Zillertal" zusammen.
Unterkünfte in Aschau - Zillertal
Apart Daum, Annemarie, Gasthof Weiherwirt, Binderhof, Hotel Aschauerhof, Loewen, St. Georg,

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